Funny Money

Ein Stück von Ray Cooney

Inszenierung: Nobert Wendel

Zum Inhalt:

Was kann einen braven Angestellten aus der Bahn werfen? Natürlich Geld, viel Geld. Um genau zu sein: 735.000 englische Pfund. Die geraten bei einer Verwechselung ähnlich aussehender Aktentaschen eines schönen Tages in die Hände von Henry Perkins. Und was macht man damit? Man macht sich aus dem Staub. Jedenfalls hat er das vor. Zwei Flüge nach Spanien buchen, die Ehegattin ungefragt mitnehmen und im sonnigen Süden ein sorgloses Leben führen.

Doch Geld stinkt nicht - und so schickt der britische Boulevardspezialist Ray Cooney in seinem Stück "Funny Money" allerhand unliebsame Gäste ins Haus: Betty und Vic Johnson, ein befreundetes Paar, ein Herr von der Polizei, der den geldzählenden Glückspilz bei mehrfachem Gang auf die Toilette beobachtet hat und ihn nun homoerotischer Neigungen bezichtigt. Später taucht ein Taxifahrer auf, um die neureichen Eheleute zum Flughafen zu fahren. Kurz: Innerhalb einer halben Stunde ist im Wohnzimmer der Perkins' ein heilloses Durcheinander, das sich mit jeder neuen Person steigert, die in die Handlung eingeflochten wird. Um noch eins draufzusetzen, kommt ein mysteriöser Gangsterboss ins Haus - und nun wird's endgültig brenzlig für Henry.


Aufführungsrechte:

Vertriebsstelle und Verlag Deutscher Bühnenschriftsteller und Bühnenkomponisten GmbH







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Bildergalerie


Verantwortliche:

Inszenierung - Norbert Wendel
Bühnenbild - Henning Sominka
Kostümgestaltung - Inge Schmedes und Maria Espelage
Regieassistenz - Isolde Böckenstette

 

Besetzung:

Jean Perkins - Britta Suding
Henry Perkins - Klaus Braje
Bill - Heinz-Dieter Grein
Davenport - Waldemar Winter
Slater - Henry Napierala
Betty Johnson - Isolde Böckenstette
Vic Johnson - Jens van Koten
Ein Passant - Harald Fuest